Turnaround-Management

Auf der Turnaround-Agenda stehen – unter Hinweis darauf, dass es sich hier nicht um ein Unternehmen (indirekte Immobilienanlage), sondern um ein Immobilien-Einzelengagement handelt, in der Regel:

  • Sanierungsprüfung
    • Sanierungsbedürftigkeit des Immobilienengagements
    • Sanierungsfähigkeit der Immobilieninvestition
    • Sanierungswürdigkeit der Immobilieninvestition
  • Sanierungskonzept
    • Leistungswirtschaftliche Sanierung
      • Herstellung eines gesunden Ergebnisses aus dem Kerngeschäft
      • Sicherung des Umsatzvolumens
      • Sicherung eines nachhaltigen Ertrags
      • Untersuchung der Kostenstruktur / Optimierung
      • Reduktion der Lohnkosten, ev. Outsourcing des Facility Managements
    • Strukturelle Sanierung
      • Optimierung der Abläufe
      • Restrukturierung der Passivseite durch Entwirrung von Krediten und / oder Sicherheiten
      • ev. Sacheinlage der Immobilie in eine zu gründende Immobilien-Aktiengesellschaft
    • Finanzielle Sanierung
      • Bereitstellung Working Capital
      • Liquiditätssteuerung
    • Fokussierung auf Werttreiber
  • Portfolioinvestitionen
    • Primäre Neuordnung der Kredite / Kreditrisiken
    • Sekundäre Sanierung des Objektes

Weiterführende Informationen

Analoge Anwendung von Unternehmenssanierungsrecht:

» Unternehmenssanierung

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